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Meditation mit Meditationskissen

7 Lesezeit in Minuten

Meditation mit Meditationskissen

Handgefertigte Meditations- und Augenkissen

Für Meditation und Entspannung

Meditation ist eine der besten Möglichkeiten, um den Körper und Geist zur Ruhe zu bringen und neue Kraft zu schöpfen. Sie hilft Dir nicht nur dabei, im Alltag ruhiger und gelassener zu werden, sie trägt auch zu mehr Freude, geistiger Klarheit und einer besseren Leistungsfähigkeit bei. Wusstest Du, dass Entspannung das beste Mittel zur Stressbewältigung ist? Wer regelmäßig meditiert, ist mit einem Meditationskissen gut beraten, um bequem und aufrecht sitzen und richtig atmen zu können.

Bei uns erhalten die Meditationskissen zum Beispiel eine spezielle Kräutermischung, die sich beruhigend auf den Körper auswirkt und zur inneren Balance beiträgt. Die Kräutermischung erstellt Monika Langsenlehner von gemo. Sie ist gelernte Kräuterpädagogin und fertigt die Meditations- und Augenkissen in liebevoller Handarbeit in Wien an. Als moderne Kräuterhexe weiß sie ganz genau, welche Kräuterkomposition sich bestens für die Meditation eignet.

Was ist Meditation?

Meditation wird von vielen Menschen als bewegungsloses und schweigsames Sitzen wahrgenommen, jedoch ist sie viel mehr als das. Den Blick bewusst nach innen zu richten und aus dem Nichtstun Kraft zu schöpfen, fällt zu Beginn sehr schwer. Während der Meditation gehen uns nämlich unzählige Gedanken durch den Kopf, die sich nicht so leicht zur Ruhe bringen lassen. Wer jedoch regelmäßig für ein paar Minuten meditiert, sich auf den Atem konzentriert und die Gedanken ziehen lässt, wird eine unerschöpfliche Energiequelle finden und Spiritualität erlangen können.

Im Buddhismus und Hinduismus gehört die Meditation schon seit Jahrtausenden zum festen Bestandteil des Lebens. Auch hat sie schon hierzulande viele Anhänger gefunden. Sich hinsetzen, die Augen schließen, den Geist und die Atmung zur Ruhe bringen und die Gedanken wie Wolken vorbeiziehen lassen, gehören zu den Grundprinzipien der Meditation.

Das hört sich zwar leicht an, jedoch erweist sich die Meditation für viele Menschen als ausgesprochen schwierig. Das liegt vor allem daran, dass sich der Geist nicht so leicht beruhigen lässt. Immer wieder tauchen neue Gedanken auf, die im Kopf Purzelbäume schlagen. Hast Du zum Beispiel gewusst, dass Dir tagtäglich etwa 60.000 Gedanken durch den Kopf gehen?

Wer sich jedoch nicht entmutigen lässt und regelmäßig meditiert, wird die Vorteile des Meditierens auf den Geist und Körper bald spüren können. Nachfolgend zeigen wir Dir, welche Vorteile regelmäßiges Meditieren haben kann.

"Wenn Du auf einen Gedanken hörst, bist Du Dir des Gedankens bewusst, und zugleich auch Deiner selbst als Zeuge dieses Gedankens. Eine neue Dimension des Bewusstseins ist entstanden."
– Eckhart Tolle
Welche Vorteile hat Meditation?

Dass das Meditieren positive Auswirkungen auf den Körper hat, ist wissenschaftlich längst belegt. Wenn man bedenkt, dass uns jede Minute viele Gedanken durch den Kopf gehen, verwundert es nicht, dass unser Nervensystem buchstäblich überflutet wird. Oft gehen uns dabei viele negative Gedanken durch den Kopf – vor allem, wenn wir unter Stress leiden und nicht wissen, wie wir den Tag bewältigen sollen.

Stress blockiert unsere Gedanken, lässt uns schlecht schlafen und kann auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führen. Wer häufig gestresst ist, bekommt die Folgen schnell zu spüren. Neben Schlaflosigkeit können

  • Herzklopfen,
  • Magen-Darm-Störungen,
  • Kopfschmerzen,
  • chronische Müdigkeit,
  • Übellaunigkeit,
  • Antriebsstörungen,
  • mangelnde Leistungsfähigkeit,
  • Muskelschmerzen

auftreten, die im schlimmsten Fall zu Depressionen oder einem Burn-out führen können. Meditation ist das beste Mittel zur Stressbewältigung, weil sie sich positiv auf das Nervensystem auswirkt, insbesondere auf den größten Nerv des Parasympatikus (Nervus vagus), der an der Regulation der inneren Organe beteiligt ist.

Indem Du regelmäßig meditierst oder Yoga machst, stoppst Du die ständige Gedankenflut in Deinem Kopf, wodurch sich Verspannungen und Blockaden lösen können und der Geist klarer und wacher wird. Was auf den ersten Blick simpel erscheint, ist ein tiefgreifender Prozess, der uns im Alltag ruhiger, achtsamer und fokussierter werden lässt und uns langfristig mit mehr Energie versorgt. Die Meditationspraxis soll sogar Schmerzen lindern können, weshalb man sie bereits in der Schmerztherapie einsetzt.

Sobald Du merkst, wie gut Dir die Entspannungsübung tut, wirst Du sie womöglich auch zu einem festen Bestandteil Deines Lebens machen und Dich lebendiger, konzentrierter und ausgeglichener fühlen.

Wie meditierst Du?

Wer an das Meditieren denkt, hat vermutlich einen Buddha vor Augen, der mit verschränkten Beinen und geschlossenen Augen stundenlang auf dem Boden sitzt. Dies ist zwar eine Möglichkeit der Meditationspraxis, jedoch können Meditationen viele Formen haben. Nachfolgend zeigen wir Dir die häufigsten Meditationstechniken:

Vipassana-Mediation

Vipassana wird auch als „Einsichtsmeditation“ bezeichnet, um Leiden zu überwinden und Erleuchtung zu erlangen. Ein wesentlicher Bestandteil der Vipassana-Meditation ist die Achtsamkeitsübung, indem Du Dich auf Deinen Atem konzentrierst und beobachtest, wie er ein- und ausströmt. Die Meditationstechnik zielt im Wesentlichen darauf ab, die Kontrolle über den Geist zu gewinnen und sich selbst zu beobachten. Sie läuft in der Regel in drei unterschiedlichen Phasen ab und kann nicht nur im Sitzen, sondern auch als Gehmeditation praktiziert werden, indem Du Deine Schritte mit der Atmung synchronisierst und Deine Gedanken kontrollierst.

Transzendentale Meditation

Bei dieser Technik nutzt Du Mantras oder Affirmationen. Sie wird auch als Transzendentale Meditation bezeichnet, die an das Yoga angelehnt ist und nur aus einer einzigen Übung besteht. Indem Du ein Mantra, wie zum Beispiel „Om“, ununterbrochen wiederholst, trägt die Technik zu einer besseren Entspannung bei, weil Du Dir das Mantra immer wieder bewusst machst, sobald ein störender Gedanke auftaucht.

Zen-Meditation

Die Zen-Meditation, auch als „Zazen“ bezeichnet, ist ebenfalls eine Sitzmeditation, bei der Du die Beine verschränkst und die Hände in den Schoß legst, wobei eine Hand in der anderen liegt und die Daumen sich berühren. Der Körper ist aufrecht und wird während des Meditierens nicht bewegt. Du konzentrierst dich auf Deinen Atem, lässt die Gedanken vorüberziehen und nimmst Geräusche oder Schmerzen wahr, ohne sie zu bewerten.

Anfänger tun sich mit dem Meditieren oft sehr schwer, jedoch gibt es ein paar einfache Tipps, wie Du dir den Einstieg erleichtern und Gefallen am Meditieren finden kannst.

Diese Tipps können Dir bei der Umsetzung der Meditationstechniken helfen:

  • Richte Dir eine Meditationsecke ein, um Dich noch besser auf die Meditationspraxis einstimmen zu können. Eine Meditationsecke kann zum Beispiel aus einem kleinen Altar mit Räucherstäbchen, einer Buddha-Figur und einem Meditationskissen bestehen.
  • Meditiere regelmäßig – am besten gleich morgens nach dem Aufstehen sowie abends vor dem Zubettgehen. Auf diese Weise stimmst Du Dich auf den Tag ein und lässt die Gedanken abends zur Ruhe kommen, wenn Du die Meditation zum Einschlafen verwendest.
  • Beginne mit einer geführten Entspannungsübung per YouTube Video, das ist der perfekte Einstieg in die Meditationspraxis.
  • Meditiere zunächst für etwa fünf Minuten und baue Deine Entspannungsübung dann immer weiter aus.
  • Lass Deine Gedanken ziehen und zähle, während Du ein- und ausatmest, von eins bis zehn, sobald wieder ein Gedanke aufkommt, fängst Du wieder von vorne an.
  • Leg die Hände auf Deinen Bauch, um Deinen Atem besser spüren zu können.
  • Baue die Entspannungsübung in Deinen Alltag ein, indem Du zum Beispiel bei jedem deiner Schritte „danke“ sagst und Dich beim Essen voll und ganz auf die Mahlzeit konzentrierst.
  • Übe Yoga. Yoga ist eine Form des Meditierens und ein hervorragendes Mittel, um mehr Entspannung zu erfahren. Die Entspannungsübungen, die sogenannten „Asanas“, fördern zugleich die Beweglichkeit und helfen Dir dabei, Dich auf das Wesentliche zu fokussieren.
Meditationskissen als fester Bestandteil der Meditationsecke

Für viele Menschen gehört ein Meditationskissen zur „Grundausrüstung“ des Meditierens und darf deshalb in keiner Meditationsecke fehlen. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Unterlage bieten Kissen viele Vorteile – vor allem, wenn Du zweimal täglich meditierst und dabei häufig unter Schmerzen in den Beinen leidest.

Der größte Vorteil ist, dass Du mit einem Meditationskissen viel bequemer sitzen kannst. Wenn Du mit der Meditationspraxis beginnst, schlafen Dir womöglich öfter die Beine ein. Mit einem Meditationskissen passiert das nicht mehr. Mit einer Höhe von 20 cm, einem Durchmesser von 32 cm und einem Gewicht von 2,3 kg kannst Du es für die geführte Meditation, Entspannungsübungen oder Yoga verwenden. Das Kissen passt sich an Dein Gewicht und Deine Körperform an und stützt Deinen Körper, ohne nachzugeben.

Auch nach häufiger Benutzung behält es seine Form bei, sodass Du während des Meditierens einen bequemen Sitz hast und Deine Wirbelsäule, Knie- und Hüftgelenke schonen kannst. Ein weiterer Vorteil ist, dass Du durch die höhere Sitzposition viel besser in die aufrechte Haltung kommst, sodass Dein Rücken entlastet wird und Du dadurch auch tiefer atmen kannst.

Jedes Meditationskissen ist dabei ein Unikat, weil für die Herstellung textile Restbestände europäischer Hersteller verwendet werden, um Abfälle zu reduzieren und einen Beitrag für den Umweltschutz zu leisten. Du hast dabei die Wahl, ob Du lieber ein einfarbiges oder gemustertes Kissen haben möchtest. Durch die handliche Schlaufe an der Außenseite des Kissens lässt es sich zudem leicht handhaben.

Ein Blick in das Innere zeigt, dass es eigentlich aus zwei Kissen besteht. Die Basis bildet ein großes Kissen, das Dinkelspelzen aus biologischem Anbau enthält. Oben schließt das Meditationskissen mit einem kleineren Kissen ab, das mit einer bunten Mischung aus Biokräutern gefüllt ist. Der Clou: Sobald Du Dich auf das Kissen setzt, werden die ätherischen Öle der Kräuter freigesetzt. In Kombination mit Deiner Meditationspraxis können Melisse, Zirbe und Rose zusätzlich zur Entspannung beitragen.

Mit Augenkissen kombinierbar

Schlafmasken sind beliebt, um nachts besser einschlafen zu können und sich vor störendem Licht zu schützen. Ähnlich funktioniert das Augenkissen, das Du für einen wohltuenden Mittagsschlaf oder als Einschlafhilfe verwenden kannst. Das Augenkissen ist mit Lavendel gefüllt und kann somit eine beruhigende Wirkung auf den Geist ausüben, sodass Du es selbst nach einer Entspannungsübung auf die Augen legen kannst, um sie noch etwas nachwirken zu lassen. Ebenso wie das Sitzkissen werden auch die Augenkissen in liebevoller Handarbeit hergestellt.

Ausverkauft

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Meditations- und Augenkissen fördern die Entspannung

Wenn Du regelmäßig meditierst, kann es hilfreich sein, sich eine kleine Meditationsecke einzurichten, wo sich auch ein bequemes Kissen befindet, auf dem Du für längere Zeit bequem sitzen kannst.

Unsere Kissen bieten das gewisse Extra: Sie sind nicht nur mit einem formstabilen Dinkelkissen, sondern auch mit einem Kräuterkissen ausgestattet, das seine ätherischen Öle freigibt, sobald Du Dich auf das Kissen setzt. In Kombination mit einem Augenkissen hast Du ein unschlagbares Duo, das zu einer besseren und nachhaltigen Entspannung und mehr Ruhe beiträgt.

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